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Proxmox VE Alternative

PVE Managed statt self-admin: KVM, LXC, Ceph, ZFS.

Sie moegen Proxmox VE - KVM, Container, Ceph, ZFS-Snapshots, Live-Migration. Sie moegen es nicht, es selbst zu patchen, Storage zu pflegen und nachts Backup-Logs zu pruefen. Wir betreiben die gleiche Plattform fuer Sie, in deutschen Rechenzentren, mit demselben Web-UI-Zugriff fuer Ihre Admins.

Self-admin vs. Managed

Disziplin
Self-admin
Managed
Patches & Updates
Ihr Job
Unser Job
Ceph / ZFS-Pflege
Ihr Job
Unser Job
Backup-Verifikation
Ihr Job
Unser Job
Web-UI fuer Admins
Ja
Ja
Datenstandort DE
Abhaengig
Garantiert
Reaktionszeit
Ihre
4 h SLA

Wann self-admin Proxmox VE sinnvoll ist

  • Sie haben ein eigenes Rechenzentrum oder Colo-Space in Deutschland.
  • Ihr Team hat Kapazitaet, monatliche Patches und Ceph-Crush-Recovery zu fahren.
  • Die Compliance-Vorgaben (BSI, KRITIS) erfordern luftdicht getrennten On-prem-Betrieb.
  • Die Investition in Hardware (~12.000 - 25.000 EUR pro Node) amortisiert sich klar.

Wann die Proxmox-Alternative als Managed Service besser passt

  • Sie brauchen KVM, LXC, Ceph - aber ohne eigene Ops-Crew.
  • DSGVO-Datenresidenz in Deutschland ist Pflicht, Eigen-Hardware ist nicht.
  • Skalierung schwankt - mehr VMs in Quartal 3, weniger im Sommer.
  • Sie moechten den gleichen Web-UI-Workflow behalten wie bei In-house-Proxmox.
Migration

Proxmox VE zu Managed in 4 Schritten

Vom Erstgespraech bis zur ersten Live-Migration - typischerweise 5 Werktage.

  1. Stunde 1

    Inventory & Ziel-Setup

    • Bestehende VMs, Ceph-Pools, Netz-Plane aufnehmen
    • Ziel-Cluster provisionieren (3 Nodes, Ceph, Replica)
  2. Tag 1-2

    Netz & Storage-Bruecke

    • VPN oder WireGuard zwischen Quell- und Ziel-Cluster
    • Shared Storage oder qemu-img-stream ueber SSH
  3. Tag 3-5

    Live-Migration der VMs

    • qm migrate mit Storage-Transfer
    • Test-Boot und Konsistenz-Checks pro VM
  4. laufend

    Managed-Betrieb

    • Ceph-Patches, Backup-Verifikation, Monitoring
    • Ihr Team behält Web-UI-Zugriff, unser Team faehrt Ops

Proxmox-Cluster-Tarife

3-Node-Cluster mit Ceph-Speicher, Replica und Web-UI-Zugriff fuer Ihr Admin-Team.

Cluster S

149 €

3 Nodes, 1 TB Ceph-SSD, 1 Gbit/s Uplink, Replica 2, Web-UI-Zugriff

Erstgespraech

Cluster M

349 €

3 Nodes, 4 TB Ceph-SSD, 1 Gbit/s Uplink, Replica 3, Web-UI-Zugriff, geo-redundantes Backup

Erstgespraech

Cluster L

auf Anfrage

Ab 6 Nodes mit NVMe-Ceph, 10 Gbit/s Uplink, geo-redundantes Setup - fuer Konzern-Workloads

Angebot anfordern

Haeufige Fragen zur Proxmox VE Alternative

Ja. Sie loggen sich in das vollstaendige Proxmox-VE-Web-Interface ein, sehen KVM-, LXC-, Ceph- und ZFS-Verwaltung, koennen VMs starten und migrieren. Wir managen darunter - Sie arbeiten wie gewohnt.

Wir. PVE-Kernel-Updates, qemu-Patches, Ceph-Updates laufen nach Proxmox-Subscription-Modell in geplanten Wartungsfenstern, ausserhalb Ihrer Produktiv-Slots.

qm-migrate ueber Storage-Transfer oder qemu-img-stream. Test-Boots und Konsistenz-Checks pro VM. Typische Migration: 50-200 GB pro VM innerhalb von Minuten.

Ja - Vollzugriff fuer Ihre Admins, wir haben darunter einen Maintenance-Account fuer Patches und Recovery.

Die Proxmox-Subscription ist im Tarif enthalten. Sie muessen keinen eigenen Lizenz-Key verwalten - wir liefern alles im Bundle.

Ja. Cluster S und M nutzen Ceph mit SSD-Pools und Replica 2-3. Cluster L bietet NVMe-Ceph mit hoeherer IOPS-Performance.

In deutschen Rechenzentren, DSGVO-konform, ISO 27001 oder vergleichbar zertifiziert. Geo-Redundanz fuer Cluster M und L.

4 Stunden SLA fuer nicht-kritische Vorgaenge, schnellere Reaktion bei akuten Stoerungen. Tickets per E-Mail, Telefon oder Web-Konsole.